BROSE

110 JAHRE ZUKUNFT

 

110 Jahre Zukunft:
Vom Handelshaus zum Global Player

Firmengründer Max Brose, dessen Eltern ein Karosseriebau-Unternehmen in Wuppertal führten, war schon früh überzeugt von der Zukunftsträchtigkeit des Automobils. Mit 24 Jahren eröffnete der junge Kaufmann in Berlin ein Handelsgeschäft für Automobilausrüstung. Neben Zubehörteilen für das Automobil gehörten auch Motorrad- und Motorboot-Material, Zündkerzen, Scheinwerfer u.v.m. zum Produktprogramm.
Nach dem ersten Weltkrieg beschloss Max Brose Automobilteile in Eigenfertigung herzustellen: Im Juni 1919 gründete er in Coburg mit dem Chemiker Ernst Jühling das Metallwerk Max Brose & Co. Damit wurde der Grundstein gelegt für ein Unternehmen, das sich zum führenden Anbieter mechatronischer Systeme für die Automobilindustrie entwickelt hat.
Heute ist Brose weltweit der viertgrößte Automobilzulieferer in Familienbesitz. Das Unternehmen entwickelt und fertigt mechatronische Systeme für Fahrzeugtüren und -sitze sowie Elektromotoren.
Für den Autofahrer meist nicht sichtbar, sind Brose Produkte die Grundlage vieler Funktionen, die das Fahren sicherer, komfortabler und effizienter machen. Weltweit arbeiten bei Brose rund 3.000 Ingenieure und Techniker daran, die Mobilität von morgen und übermorgen mitzugestalten. Ein Beispiel der Innovationskraft des Automobilzulieferers erleben Sie auf den Designtagen 2018: Brose zeigt den multifunktionalen Innenraum der Zukunft.
Rund 26.000 Mitarbeiter an 62 Standorten in 23 Ländern erwirtschafteten 2017 einen Umsatz von 6,3 Milliarden Euro. Jeder zweite Neuwagen weltweit ist mit mindestens einem Brose Produkt ausgestattet.