2. obergeschoss
Treppe | Darstellen
Foyer | Nussknacker | Wecker
Gang | Fotografie
Raum 2.08 |Exhibitionistischer Autismus
Raum 2.09 | Formholz | FoodContainer
Raum 2.10 | MatLAB Material erfahren. Wissen sammeln. Ideen generieren
Raum 2.11 | Tischkultur ohne Tisch | My Car is my Castle | Mit neuem Look ins neue Jahr
Raum 2.26 | Foto-Workshop
Kommunikationsebene | Diplomarbeiten Integriertes Produktdesign
treppe
Darstellen
Ausstellung von Studienarbeiten aus dem Studiengang Integriertes Produktdesign.Unterschiedliche Darstellungsmöglichkeiten der Studiengänge. Bleistift-, Marker- und Aquarellzeichnungen sowie Renderings (computergenerierte Ansichten) stellen nur einige der vielfältigen Möglichkeiten der visuellen Darstellung dar.
foyer
Nussknacker
Aufgabenstellung war die Designentwicklung eines neuen Nussknackers auf Basis eines jeweiligen „Paten-Nussknackers“. Dabei sollte dessen technisches Prinzip und die formale Aussage analysiert, abstrahiert und im Laufe der Entwicklung optimiert werden. Der Fokus lag auf der intelligenten Nutzung und Umsetzung von Materialien. Das Funktionsprinzip sollte sich die Materialeigenschaften optimal zunutzemachen. Das fertige Design sollte stimmig sein und durch Einfachheit in Konzeption und Form bestechen.
Team
Alex Stuhler
Andreas Korte
Florian Knape
Marco Spadernar
Wecker
Was passiert, wenn ein und das dasselbe Produkt mit jeweils unterschiedlichen Werkstoffen und Produktionsverfahren hergestellt werden soll? Welche Konsequenzen hat das für die Form?Untersuchungsobjekt in dieser Studienarbeit war ein Wecker. Die Entwürfe der Studenten sollten jeweils die Material- und Fertigungsparametern von Kunststoff, Blech, Alu-Strangpressprofil sowie einem „Material nach Wahl“ deklinieren. Ziel der gestalterischen und konstruktiven Übungen ist die Erkenntnis, welche Parameter einen Entwurf definieren. Das Potential von Werkstoffen und Technologien soll in in einen neuen gestalterischen Kontext übertragen werden.
Den verschiedenen Entwürfen liegt eine gemeinsame Entwurfsphilosophie zugrunde. Durch die Ausgestaltung unter fertigungs- und produktionstechnischen Gesichtspunkten ergeben sich aber spezielle Unterschiede in der gestalterischen Umsetzung.

gang
Fotografie
Gezeigt werden Fotografien zu den Themen:
- Gemüsewelten
- Studentenportraits
- Morphingfotos
- Bilder des Alters
Phantastische Traumwelten erschaffen und mit Form, Farbe, Licht und Makrofotografie experimentieren. Aus einem einfachen Suppengrün entsteht plötzlich eine neue Welt, eine Phantasie, ein Traum. Das Experimentieren stand bei dieser Übung im Vordergrund.

raum 2.08
Exhibitionistischer Autismus
Eingegrenzt und beschränkt, vom Konsumwahn gelenkt, ohne Chance auf eigene Meinung, bietet das Internet den letzten Rückzugsort für den echten Freigeist...
raum 2.09
Formholz
Formholz ist ein Material, das in der Geschichte des Möbeldesigns eine prägende Rolle gespeilt hat und weiterhin spielt. Seine Bedeutung gründet sich auf die dauerhafte Flexibilität, enorme Zugkraft und Steifigkeit. Das Produktgestaltung mit Formholz ist nicht nur durchdachtes, prägnantes Design, sondern auch hohe technische Fertigkeit. Dem sollte in der Studienarbeit nachgegangen werden. Entstanden sind innovative und formale, teilweise neuartige Produkte aus Formholz. 
Team
Simon Kindler
Verena Bolz
Christoph Baierlipp
Anna-Lena Dommes
FoodContainer
Aufgabe war es in Zusammenarbeit mit unserem Kooperationspartner Cofresco Frischhalteprodukte GmbH neue Produkte im Umfeld „FoodContainer“ zu entwickeln. Focus war die Designentwicklung von Haushalts-Frischhaltedosen. Analog zu den existierenden Frischhalte-Boxen Toppits® ‚Fresh' – Serie sollten neue Boxenkonzepte in folgenden Themenbereichen entwickelt werden:
Mikrowellen-Box / Dampfgar-Box
Food-Aufbewahrung mit Zusatznutzen
Die Studenten entwickelten innovative Designkonzepte mit teilweisen neuartigen Funktionalitäten und neuen, überraschenden Formen.
Team
Juliane Ritter
Pheobe Sowa
Miriam Puttner
Anna Leyerer
raum 2.10
MatLAB
Material erfahren. Wissen sammeln. Ideen generieren
Das Materiallabor besteht aus zwei Bausteinen:
material. datenbank: elektronische Datenbank, mit Arbeits- und Recherchearbeitsplätzen
material. bibliothek: Archiv an der HS Coburg mit Materialproben und Produktbeispielen
Es ist speziell auf die Bedürfnisse von Designern ausgerichtet und in der Konzeption in dieser Art bislang einzigartig. In der material.datenbank können die Benutzer materialorientiert und problemorientiert recherchieren. Außerdem können Werkstoffproben und Muster ausgiebig begutacht und haptisch erfahren werden.
Die material.bibliothek ist Informationsquelle für neue, zukunftsweisende Materialien und Technologien sowie ihre Verarbeitungsprozesse. Sie umfasst inzwischen über 500 Materialmuster in acht Produktkategorien: Keramik, Glas, Metalle, Polymere, High-Tech Materialien, sowie Eco-Materialien und Derivate von Naturmaterialien.

raum 2.11
Tischkultur ohne Tisch
Etwas auf den Kopf stellen. Die Normalität in Frage stellen. Design für kulinarische Ansprüche aus einer anderen kulturellen Perspektive. Mit dem Perspektivwechsel entstehen kreative, vollkommen neue Produkte. Designlösungen beispielsweise für das „mobile“ Trinken oder für das Fingerfood zu besonderen Anlässen. Als Partner für dieses Projekt konnte das Unternehmen Villeroy & Boch gewonnen werden.

Unterstützt durch:
Villeroy & Boch
My Car is my Castle
Das Auto ist nicht nur ein beliebtes Fortbewegungsmittel für uns selber. Ständig transportieren wir auch Dinge in unserem Fahrzeug. Vom Regenschirm über ein paar Schuhe oder Musik-CDs: Welche Produkte helfen uns, um „aufgeräumt“ im Innern unseres Autos unser Ziel zu erreichen? Eine Frage, die gemeinsam mit dem Projektpartner Tchibo und den Studierenden mit vielen Produktideen beantwortet wurde.
Unterstützt durch:
Tchibo
Mit neuem Look ins neue Jahr
Produktdesign für unsere Wohnung. Ungewöhnlich – praktisch – erschwinglich. Intelligente Lösungen mit einem Fokus auf Nachhaltigkeit für kleine „Problemzonen“ in der eigenen Wohnung. Die Entwürfe zeigen vielfältige Lösungen. So erhält beispielsweise ein Schlüsselboard eine neue Anmutung oder ein Heizkörper erscheint in einem neuen „Gewand“.
Unterstützt durch:
Tchibo
raum 2.12 kommunikationsebene
Diplomarbeiten Integriertes Produktdesign
Präsentiert werden die Abschlussarbeiten der Absolventen des Studienganges Integriertes Produktdesign aus den letzten zwölf Monaten.
Modelle und Erläuterungen ergänzen die ausführliche Darstellung.„Mobile Campingdusche“
Diplomand: Jeroen Verloop
„Kaffee in der reinsten Form“
Diplomand: Alexander Schubert
„to go – mobile Stromversorgung mit einem autarken System bei Erste-Hilfe-Einsätzen“
Diplomandin: Miriam Rabe
„Zukunftsorientiertes Innenraum- und Sitzkonzepte für Komfort-Reisebusse“
Diplomanden: Armin Kanani / Timo Bengel

raum 2.26
Fotoausstellung
Foto-Workshop: light experience
Lichtspielerei. Experiementieren mit Licht und langen Belichtungszeiten.
Menschen fotografieren und skurril in Szene setzen.
Donnerstag, 2. Juni 16:00 bis 18:00 Uhr
Samstag, 4. Juni 10:00 bis 12:00 Uhr
Foto-Workshop mit Liliana Frevel
bitte anmelden – begrenzte Teilnehmerzahl!
Foto-Workshop: Suppengrün
Fantastische Traumwelten erschaffen und mit Form, Farbe, Licht und der Macrofotografie experimentieren.
Aus einem einfachen Suppengrün entsteht plötzlich eine neue Welt, eine Fantasie, ein Traum.
Freitag, 3. Juni 10:00 bis 12:00 Uhr
Foto-Workshop mit Liliana Frevel
bitte anmelden – begrenzte Teilnehmerzahl!