Coburger Designtage

1. obergeschoss

Erdgeschoss
1.13 Vortragsraum
1.12
Gang
1.10
1.09
1.08
Treppe
Foyer

treppenaufgang

Darstellen

Ausstellung von Studienarbeiten aus den Studiengängen Innenarchitektur und Integriertes Produktdesign
 

Team

Helene Avtuschko
Andrea Staebner
Kerstin Hahn
Julia Sauerteig
Madeleine Denner

 

foyer

pp-ecetera?

Aus Polypropylen entstanden im Modul „Praxisorientierte Projekte“ des 2. Semesters Innenarchitektur diese Vielzahl von Leuchten. Die Folie wird durch Schneiden, Biegen, Knicken und Stecken in Form gebracht. Formstabilität und Zusammenhalt wird ausschließlich durch das Material selbst erreicht. Als einziges Verbindungselement dient die Lampenfassung. Ziel war, die Schulung des konstruktiven Verständnisses in Verbindung mit räumlichem Denken und Vorstellungsvermögen zu verbessern.


 

 

gang

Lichtinszenierung


raum 1.08

Snoezelen Raum

Bobble
Plopp! Der erste Bobble ward geboren!
Doch...
Der kleine Bobble ganz allein -
sollt er gar verlassen sein?!
Das ist doch kein Bobble-Leben!
Man muss wohl nach Höh'rem streben!
Doch was soll das Ganze nun?
Einfach warten und nichts tun?
Nein, sagt sich der Bobble da - landet glatt im HBH.
Willst du wissen was er sah?
Probiers doch aus, dann wird's dir klar!

Unterstützt durch
extra Bau+Hobby
Farbenzentrum Coburg
Inotec GmbH Service-Center
Malerwerkstätte Osterlänger
Schenker Deutschland AG
Storopack Deutschland GmbH & Co. KG
BayWa
Caruso
Willi Schillig Polstermöbel GmbH & Co. KG

Team
Anna Eberherr
Christine Morbach
Tina Quintozzi
Katharina Engelowski
Magarita Becker

raum 1.09

lebensfäden

Faden - Fläche - Raum
Die Fäden als Linien bilden gebündelt und verwebt eine Fläche. Durch die Anordnung von Flächen entstehen dreidimensionale Raumgebilde. Die Fäden symbolisieren den Energiefluss in unserem Leben. Lassen Sie sich im Zentrum des Raums inspirieren. Bei dem Leuchtgewebe von LBM werden hauchdünne Lichtleitfasern zusammen mit Textilfasern so verwebt, dass ein halbtransparenter, stabiler und leichter Stoff entsteht. Das Gewebe wird durch den Einsatz eines Lichtprojektors zum Leuchten gebracht.

Unterstützt durch
LBM Lichtleitfasertechnik GmbH

Team

Manuela Sticht
Aufzugsfoyer Xiao Hui Mann
Astrid Gutting
Lena Götze
Rita Lachenmaier
Pia Janker
Nina Franz
Linda Schäfer
Regina Schmid
Anna Godizart
Katja Moltrecht
Franziska Baierlein  

raum 1.10

baukasten

Die Studierenden im 1. Semester beschäftigen sich mit Flächen und deren Verbindungen. Sie entwickeln einen Bausatz, der aus Flächen besteht, die ohne Werkzeug und mit oder ohne Verbindungsteile zusammen- und auseinandergebaut werden können. Das Material ist frei gewählt und wird selbstständig bearbeitet. Das Ergebnis dieser Auseinandersetzung sind individuelle Eckverbindungen.


raum 1.12

Diplomarbeiten

Studiengang Innenarchitektur

Chaos im Kopf,
die leuchtende Idee,
die fertige Arbeit...
... Studenten, die Spuren hinterlassen.

Die Vielfalt des Studiengangs Innenarchitektur,
dargestellt in den Diplomarbeiten.

  

raum 1.13

Vortragsraum

alles im kasten

Der Studiengang Innenarchitektur präsentierte sich im Rahmen der Sonderschau „[d3] design talents" auf der imm cologne 2010. Das immer wiederkehrende Thema Kastenmöbel neu zu interpretieren ist eine Herausforderung. Durch experimentelle Entwürfe entstehen neue Ideen, die auf dem Prüfstand der Alltagstauglichkeit ihre Umsetzung erwarten. Als pädagogisches Ziel steht das persönliche Entwicklungserlebnis im Vordergrund.

Unterstützt durch
Lewell Kartonagen GmbH


„Sitzen, stehen, liegen"

Innovative Produktkonzepte für den Polstermöbelbereich und die Weiterentwicklung der Marke sind zentrale Aufgaben des Projektes gewesen. Für den Projektpartner, das oberfränkische Unternehmen Koinor, analysierten die Studierenden u.a. die bestehende Produkte des Unternehmens und von Wettbewerbern, und setzen sich detailliert mit den Zielgruppen auseinander. Auf der Grundlage von Anwendungsszenarien für Polstermöbel vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Veränderungen und Trends in den Bereichen Wohnen, Leben und Arbeiten, entstanden zahlreiche innovative Produktentwürfe.

lebefremdwesen

Sie entstehen in einem iterativ experimentell-integrativen Prozess im ständigen Wechsel zwischen analogen und digalen Entwurfs- und Umsetzungsmedien. Ob mystische Unterwasserbewohner, giraffenhälsige Zweibeiner, Kamikazepiloten oder untersetzte Bieber, jeder hat seine eigene Entstehungsgeschichte. Mittels generativer Verfahren zur Welt gebracht, werden sie aus PU-Schaum, beflocktem Gips oder auch aus Schokolade in die Realität entlassen.