Coburger Designtage

erdgeschoss

Erdgeschoss
Alte Darre
Podest
Treppe
Foyer
Gang

treppe

Darstellen

Ausstellung von Studienarbeiten aus dem Studiengang Innenarchitektur.
Unterschiedliche Darstellungsmöglichkeiten der Studiengänge. Bleistift-, Marker- und Aquarellzeichnungen sowie Renderings (Computergenerierte Ansichten) stellen nur einige der vielfältigen Möglichkeiten der visuellen Darstellung dar.

foyer

Blumenhalle

Bei dem Entwurf für eine Blumenmarkthalle aus Holz lösen sich die Verfasser Lisa Hartmann und Arthur Müller des 3. Semesters von allen traditionellen Vorbildern. Das Team entwarf eine Halle von gut 1.000 qm Grundfläche und 5 Metern lichter Höhe, die sich als dreidimensional gekrümmtes, räumliches Tragwerk entwickelt. Es entsteht eine freie Form mit organischem Nimbus. Was vor wenigen Jahren noch unrealistisch war, ist mit aktuellen Fertigungsmethoden im Holzbau umsetzbar. Die Arbeit lotet diese Grenzen des modernen Holzbaues auf spannende Weise aus.

 

Gartenlauben – Landesgartenschau Bamberg

Für die Landesgartenschau 2012 in Bamberg wurden 4 Gartenlauben mit jeweils maximal 24 m² Grundfläche im Ausstellungsbereich des Landesverbands bayerischer Kleingärtner gesucht. Die Lauben sollen bereits während der Gartenschau von den zukünftigen Pächtern genutzt werden und für die Besucher als repräsentatives Beispiel für eine zeitgemäße Kleingartenanlage dienen. Die Studenten entwickelten in 5 Teams, jeweils bestehend aus einem Studenten eines höheren Semesters und 3-4 Studenten aus A2, in einem Workshop in Bamberg unter Mitsprache der künftigen Nutzer 5 Wettbewerbsvarianten. Die Lauben sollten in einfacher Ausführung – ohne Wasser- und Stromanschluss – in Holzbauweise erstellt werden können und modular ausführbar sein. Aus den Wettbewerbsbeiträgen wählte eine Jury aus Vertretern der Landesgartenschaugesellschaft, der Stadt Bamberg und einem Landschaftsarchitekten einen Beitrag als Grundlage zur Realisierung aus.

 

Schmuckhof

Die Sanierungsarbeiten am Verwaltungsgebäude der Hochschule Coburg sind nun fast abgeschlossen. Mit dazu gehört auch ein Innenhof, der jetzt nach Ideen von Studenten des 7. Semesters im Rahmen eines Wettbewerbs neu gestaltet wird. Den 1. Preis gewannen Julia Maurer und Canan Kinik. Ihr Konzept, die doch strenge Rechtwinkligkeit des Hofes durch eine dynamisch wirkende, diagonale Untergliederung der Flächen spielerisch zu durchbrechen, erhielt das einstimmige Votum der Jury mit Präsident Prof. Dr. Michael Pötzl, Vizepräsident Michael Heinrich, Landschaftsarchitekt Thomas Wirth und Ulrich Delles vom Staatlichen Bauamt in Bamberg. Der 2. Preis ging an Christiane Nissen und Christoph Mattern, den 3. Preis erhielten Hongduo Jin und Thomas Hirsch.

Studiengang Architektur

alte darre

Metall & Co

Schleifen, nieten und schneiden: Die Funktionalität einer Maschine zur Bearbeitung von Metall ist nur eine Facette im Entwicklungsprozess. Auch die Ergonomie und die Handhabung muss für die Anwender im professionellen und im Do it yourself-Bereich passen. Für unseren Projektpartner Metabo ist eine weitere Anforderungen an das Design, wie gut der Entwurf die Philosophie des Unternehmens und der Marke spiegelt. Dies beginnt bei der Herstellbarkeit und umfasst auch die Anforderungen des „Point of Sales“.

Studiengang Produktdesign

 

Unterstützt durch:
Metabo

Team
Arnold Christian
Ingo Wuchold
Fabian Klöpfer

Metal & CO

 

 

Studentische Arbeiten

Als Vorbereitung für die Diplom- und Abschlussarbeiten entstehen in 10 Wochen Bearbeitungszeit meist theoretische und konzeptionelle Ausarbeitungen. Die Ausstellung spiegelt die Vielfalt der Einsatzbereiche der Innenarchitektur wieder und gibt Einblicke in die konzeptionelle Herangehensweise.


podest

Fachakademie für Raum- und Objektdesign Garmisch-Partenkirchen

 


fachakademie garmisch

 

 


gang

Studentenbude

Eine gute Raumplanung geht auf die Bedürfnisse der Bewohner ein. Vor der Entwurfsphase im Projekt „single wohnen“ haben die Studenten festgelegt, welche Funktionen ein Raum für sie erfüllen muss, damit sie darin leben könnten und den eigenen minimalen Raumbedarf bestimmt. In Zeichnungen haben sie einen solchen Raum für sich entworfen und in einem Modell im Maßstab 1:20 umgesetzt.

Studiengang Innenarchitektur